Bergrennen-Saison 2014

       5. Bergrennen Homburg

 

     1. T. Lauf

 

Bergrennen in Homburg ist eine absolute Fahrerstrecke die einen alles abverlangt der kleinste Fehler kann zum Abflug führen oder zu großen Zeit unterschieden.

Das Homburger Rennen ist immer gekrönt entweder mit brutalen Hitze oder Regenperioden

Was der erste T. Lauf bestätigte, im oberen Bereich der Strecke hatte es geregnet, was soll man montieren Regenreifen od. Slick? ich entschied mich aus Sicherheitsgründen f. Regenreifen, denn mein tapferer Schrauber Markus hatte alles dabei.

Den trockenen Abschnitt fuhr ich mit den Regenreifen sehr verhalten um d. Reifen zu schonen. Mein stärkster Konkurrent Armin liebte schon immer das Risiko und fuhr Slick was auch im nach hinein die richtige Entscheidung war. Als die Anzeigetafel 1.35.10 anzeigte war ich wiedermal deprimiert, denn Armin teilte mir mit einen grinsen seine Zeit v. 1.30.25 mit.

 

   2T. Lauf

Wir fuhren  alle mit Slick, ich belegte eine Zeit v., 1.24. 78 u. Armin 1.24.23 eine halbe sec. ist hier ein stolzer Vorsprung.

 

Bei den 3. T. Lauf hieß es nun volle Konzentration um die Blamage wieder aus d. Welt zu räumen gab ich mein bestes, was auch die Anzeigetafel mit einer Zeit v. 1,23.41.. anzeigte.

Armin fuhr eine Zeit v. 1.23.46 und durch pflückte aber im Zielbereich wieder einmal das Parkett, u. somit führte ich mit 4/100sec .Für mich war die Welt wieder in Ordnung wenn es auch nur ein Wimpernschlag war.

 

 

      Sonntag Renntag

 

     1.Rennlauf

 

Der Himmel war bewölkt und den Tränen nahe aber noch trocken.

Fahrwerk u. Reifen waren auf trocken eingestellt. Kurz vorm Start kam dann das typische Homburger Sauwetter es mussten Regenreifen montiert werden, u. das Fahrwerk optimal auf Regenwetter abgestimmt werden.

Die Anspannung vor dem Start war sehr groß, denn im Regen auf diesen Berg die richtige Linie zu finden ist schwierig, ich versuchte möglichst rund u. gleichmäßig zu fahren was mir auch gut gelang. Die Uhr zeigte 1.35,45 an nun kam die große Spannung als im Ziel Armin die Tür öffnete u. mir seine Zeit v. 1.38.88 sagte, er hatte einen unzufriedenen Ausdruck im Gesicht, der meinige war genau das Gegenteil, den ich hatte einen Vorsprung von 3 sec.

Es gab aber noch eine Überraschung von dem neu Einsteiger Betzen Mario mit seinen Polo2V mit einer Zeit v. 1.37.88 u. verwies Armin sogar auf Platz 3 was uns alle sehr überraschte .

 

 

    2. Rennlauf

 

Es mussten weiterhin Regenreifen gefahren werden, mir war klar daß ich ein gutes Zeitpolster hatte, aber Armin ist immer für Überraschungen bekannt .

Ich fuhr nochmal eine saubere Linie ohne großen Druck die Strecke hatte auch schon einige trockene Stellen, das sich in der Zeit von 1.29,80 bestätigte, Armin rückte auf mit einer Zeit v. 1.30.27 somit war mein Zeitpolster nochmal vergrößert worden.

Nun musste noch der 3. Lauf gefahren werden den Sieger ist man erst wenn man auch d. 3. Lauf sicher absolviert hat.

Als kurz vorm 3.Lauf Wolkenbruch artiger Regen einsetzte traf der Veranstalter die richtige Entscheidung u. brach das Rennen ab.

Somit war ich klarer  Sieger, Armin belegte Platz 2, Nils Abb Platz 3

 

 

Trotz der Wetterkapriolen war es eine gelungene Veranstaltung.

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Kurzfassung:

 

   4      Bergrennen Iberg in Heiligenstadt

Beim Ibergrennen konnte ich ab den 1 T.Lauf eine Führung klar behaupten und Wolfgang im Training und in den Rennläufen mit ca. 1sec. Vorsprung klar distanzieren.

 

 

   3.   Bergrennen Wolsfeld

 

Im Wolsfelder Bergrennen mußte ich mich mit Schwiegersohn Wolfgang Glas u. mit Klaus Bernert duellieren. Im Trainingslauf war einmal Wolfgang 1 d.wieder ich vorne, Klaus hatte 1 mal einen Ausfall.

Somit mußte ich am Pfingstmontag im 1.Rennlauf alle Register ziehen um mitmischen zu können, die Zeit wäre sehr gut geworden, aber leider hatte ich einen Dreher u. somit einen Zeitrückstand der nicht mehr aufholbar war. Klaus belegte den 1 , Wolfgang den 2 u. Ich den 3.Platz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Bergrennen in St. Anton/Jessnitz in Niederösterreich

 

Dieses Bergrennen ist eines der schönsten und anspruchsvollsten Rennen d. Saison, wir konnten dort Steckenkenntnisse u. Rennerfahrung sammeln.

Wie in der Saison 2013 hatten wir einen harten Konkurenten mit meinen Schwiegersohn Armin Ebenhöh.Im ersten Trainingslauf konnte ich mit einer Zeit v. 1.32.92 das Feld noch anführen.

Im 2.Trainingslauf setzte leichter Regen ein, für Regenreifen war es zu trocken, u. f. Slick zu naß, was auch dem Heck meines Polos nicht gut bekam, den es war sehr unruhig., und Armin war mit 3 Sek. Vorsprung klar in Führung.

Der 3.T.R.L. war auch etwas schokierent, d. Armin führte mit über 2.Sek. Vorsprung was mir eine unruhige Nacht bescherte.

 

Sonntag morgen schönes klares Wetter versprach ein schöner Renntag zu werden  .

 

Beim ersten 1.Rennlauf waren wir beide sehr nervös und angespannt den mir steckten die 2 Sek.Vorsprung v. Armin noch im Kopf, nun hieß es volle Konzentration um eine gut Zeit hinzulegen.

Die Strecke und die Reifen waren in dem unteren Kurven noch sehr kalt,was auch dazu führte das ich teilweise im Trifft in die Kurven fuhr.

Der schnelle obere Bereich im 6 .Gang ausgedreht wurde mir bald zum Verhängnis , den die Linkskurve im 5. Gang durch fuhr ich quer und war kurz vorm Abflug.

Nach Ankunft im Ziel war die Freude vorerst groß, den ich konnte meine Bestzeit vom letzten Jahr um 1 Sek. verbessern ich fuhr eine Zeit v. 1.29.62.

Doch Armin fuhr die 4 nicht einsehbaren Linkkurven etwas schneller, wodurch er  sehr viel Schwung mitnahm und eine Zeit v. 1.28.33 hinlegte.

 

Im 2.Rennlauf war Öl auf d. Strecke was mir eine Zeitverschlechterung v. über 2 Sek. gegenüber Armin einbrachte, somit war Armin uneinholbar in Führung.

Ein abgerissenes Kupplungsseil setzte d.Team Ebenhöh/Glas in große

Panik doch ein ausgeliehenes Kupplungsseil v. Peter Naumann versetzte das Team ein wenig unter Streß beim Einbau, aber Sie konnten d. 3. Lauf  fahren,

und einen sicheren 1. Platz belegen.

 

Meinen Glückwunsch!

 

Für mich galt es einen anständigen sauberen 3. Lauf hinzulegen, was auch mit einer Zeit von 1.29.80 vollzogen wurde.

Mit den 3. und letzten Rennlauf war ich sehr zufrieden ,denn ich hatte die 4 Schlüsselstellen sehr gut im Griff.

 

Mal sehen wie es nächstes Jahr klappt? ........

 

Fazit:  Das Bergrennen St. Anton war ein sehr schönes u. anspruchvolles Bergrennen mit einen unfassbaren Zuschauerpublikum,

was auch unsere Nordlichter u.restlichen Rennfahrer sich nicht entgehenlassen sollten.

Man kann den Veranstalter für ein perfektes Rennen und der Bevölkerung für die Gastfreundschaft ein dickes Lob aussprechen.

 

 

Euer

Team Weißdorn

 

 

 

 

 

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Erstes Rennen der Saison in Luxemburg/Eschdorf

 

Samstag-Morgen

 

Das Wochenende war für uns ein sehr erfogreicher und  gelungener Auftakt.

Der neue Rennmotor mit einer neu entwickelter Kurbelwelle hat sich im ersten Einsatz bestens bewährt.

Der erste Trainingslauf war voller Überraschung, ich konnte

meine beste Zeit v. 2o13 mit 01.03.537 verbessern.

Klaus Bernert hatte eine Zeit v. 01.05.128, Schwiegersohn Wolfgang 01.07.60 sowie nächster Konkurrent Marchione eine Zeit v. 01.07.60

Die Freude war so groß das ich im 2. Trainingsl. ein wenig übertrieb u. wollte alle Kurven noch schneller fahren, was aber beinahe in d. Hose ging(wie wir in Bayern sagen) u. ich 3/10 sec. langsamer wurde.

Mein stärkster Rivale Klaus fogte mir in nur 3/10 sec. Abstand, Wolfgang holte ebenfalls auf.

So schnell kann es gehen wenn man etwas zu übermütig wird.

Somit hieß es im 3.Trainingsl. volle Konzentration und einen sauberen Lauf hinzulegen, was ich auch schaffte mit einer Zeit von 01.03.291, Klaus war mit seiner Zeit von 01.03.789 knapp hinter mir.

Ein spannender Rennsonntag war vorprogrammiert

 

Sonntag Morgen

 

Eiskalt aber Sonnenschein

Meinen Hondamotor bekam die eiskalte frische Luft sehr gut, er fühlte sich

pudelwohl, ich weniger den ich hatte ein  bauchkrippeln wie immer, den so denke ich muß das auch sein vor dem ersten Rennlauf.

Im ersten Lauf konnte ich  eine, noch nie gefahrene Zeit von 01,02,98 in unserer Klasse fahren, was meine Mitbewerber ein wenig schockte, den Klaus fuhr 01,03,80, Wolfgang 01,04, u. Marchione 01,05, und wir hatten sogar die 1600 Klasse hinter uns,was die Konkurenz ein wenig sprachlos machte.

 

Im 2.Rennlauf  hatten wir leider eine Unterbrechung den Klaus setzte seinen Polo in einen Strohballen, laut Bericht v. einen Rennf.-Kollegen ist Klaus nichts passiert (Gott sei dank) u. sein Polo ist leicht deformiert. Und so hatte ich einen nicht mehr einholbaren Vorsprung.

Ich fuhr einen sicheren 2. Lauf mit 01.03.21, was auch der klare Sieg war.

Den in Luxemburg werden v. 3 Läufen die 2 besten gewertet. Ich hätte eigentlich nach den 2. Lauf  n. Hause fahren können, aber so etwas macht ein fairer Sportler nicht. Der 3. Lauf war für mich nochmal ein guter Test,- u. Trainingslauf für die kommenden Rennen. Ich fuhr auf 4/100 Sekunden nochmal d. gleiche Zeit obwohl sich alle anderen im Durchschnitt verschlechtert hatten.

Fazit: Das 1. Bergrennen war ein sonniger mit Erfolg gekrönter Abschluß.

Ein dickes Dankeschön an mein Team den auch dieses funktionierte hervorragend.

 

 

Sollte ein Rennfahrer an so einen günstigen VW-Honda-Motor Interresse haben kann er sich unverbindlich bei mir melden ,den mein Motor von der Saison 2013 steht zum Verkauf  (selbstverstäntlich revitiert )

Euer Franz.